PACIANO – Natives Olivenöl extra
Aus unserem Tagebuch von 2018. An einem Samstag fand in unserem Ort eine besondere Verkostung von nativem Olivenöl extra statt, hergestellt aus Oliven, die rund um Paciano und Panicale wachsen und verarbeitet werden. Die Agronomin Angela Canale führte eine Gruppe französischer Gäste aus Fontaine, einer burgundischen Partnergemeinde Pacianos, mit Begeisterung und Fachkenntnis durch die Verkostung.
Sie verglichen drei Öle: ein frisches, eines aus dem Vorjahr und eines mit einigen Produktionsfehlern. Die Bitterkeit und vor allem die pfeffrige Schärfe des neuen Öls überraschten die Anfänger. Gemeinsam mit der Agronomin erkundeten sie die Unterschiede und nahmen neue Erkenntnisse und ein Lächeln mit nach Hause.
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UMBRISCHES OLIVENÖL: ETWAS HINTERGRUND
Die Praxis der Olivenernte hat sich verändert. Der Artikel beschreibt eine frühere Ernte von Anfang Oktober bis Mitte November statt von Mitte November bis Ende Dezember. Die Ausbeute fällt geringer aus, die Aromen können dafür deutlicher hervortreten. Frisches Öl kann bitter, pfeffrig und grasig schmecken. Eine frühere Ernte und die schnelle Verarbeitung in der Ölmühle, im beschriebenen Beispiel innerhalb von 24 bis 48 Stunden, helfen, die Eigenschaften der Oliven zu bewahren.
UMBRISCHES OLIVENÖL: TIPPS ZUM VERKOSTEN
Natives Olivenöl extra gehört zur mediterranen Küche. Probieren Sie es pur oder mit regionalem Brot, um Fruchtigkeit, Bitterkeit und die pfeffrige Note wahrzunehmen. Der Originalartikel nannte auch eine tägliche Menge; der persönliche Ernährungsbedarf ist unterschiedlich.